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PNF-Therapie – eine Behandlungsmethode für Störungen im neuromuskulären Bereich

Bei der PNF-Therapie steht die Erreichung einer bestmöglichen Wiederherstellung von Alltagsfunktionen und Selbständigkeit bei orthopädischen und neurologischen Erkrankungen im Vordergrund.

Die in den 40er Jahren entstandenen Komplexbewegungen im Sinne der Bewegungsanbahnungen wurden von dem Neurologen und Neurophysiologen Dr. H. Rabat und der Physiotherapeutin M. Knott nach dem Grundsatz „Das Gehirn kennt keine Muskeln, es kennt Bewegungen“ entwickelt. Demnach gilt, dass alle menschlichen Individuen, einschließlich derer mit Behinderungen jeglicher Art, ungenutzt existierendes und brauchbares Potential besitzen.

Bei allen Behandlungen steht die elementare Funktion des Rumpfes im Vordergrund, da dieser eine zentrale Rolle im Bewegungsverhalten spielt. Bewegungsmuster werden hierbei verändert, um die Ursache von Schmerzen und/oder Fehlstellungen positiv zu beeinflussen. Ein weiterer Schwerpunkt ist eine Verbesserung der Vitalfunktionen wie z.B. Atmung, Sprechen, Essen, Schlucken durch eine Veränderung der entsprechenden muskulären Einflüsse.

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